Witze aus der Welt der Eisenbahnen
 
  • Im Zug stürzt ein Fahrgast ins Nachbarabteil und ruft: "Hat jemand einen Cognac bei sich? Bei uns ist eine Frau ohnmächtig geworden."
    Ihm wird eine Flasche gereicht. Er nimmt einen kräftigen Schluck: "Gott sei dank. Ich kann keine ohnmächtigen Frauen sehen!"
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  • Während der Klassenfahrt muß Peter auf die Toilette. Als er fertig ist, findet er sein Zugabteil nicht mehr. Er fragt den Schaffner, was er tun soll. "Kannst du dich denn nicht noch an eine Einzelheit erinnern?" "Doch, einmal haben Kühe vor dem Fenster geweidet."
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  • Aus dem Gepäcknetz im Zugabteil tropft es. Ein Mann streckt die Zunge raus und erwischt einen Tropfen. Fragt er die Dame neben sich: "Scotch?" - "Nein, Scotch-Terrier."
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  • Im Eisenbahnabteil - ein maskierter Mann flüstert: "Geld oder Leben." - "Ich habe keinen Pfennig", antwortet der Reisende. "Und warum zittern Sie dann so?" - "Ich dachte, der Schaffner kommt."
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  • Zwei Ölscheiche kaufen einen D-Zug. Sagt der eine: "Laß Dein Geld stecken, das erledige ich schon!" - Wehrt der andere ab: "Kommt gar nicht in Frage. Du hast schon die Bahnsteigkarten bezahlt!"
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  • Zwei Freundinnen morgens in der Straßenbahn: "Du meine Güte, ist das heute hier ein Gedränge!" - "Komisch, gestern in der Disco nanntest Du es noch Atmosphäre!!!"
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  • Morgens in der Straßenbahn: ein Fahrgast fragt den anderen: "K-k-können Sie m-mir sagen, wwwwie spät es ist?" Der angesprochene gibt keinen Ton von sich! Darauf der erste nochmal: "Hallo, ich w-w-wollte von Ihnen g-ggerne wissen, wie spät e-e-es ist!" Der andere sagt nix! An der nächsten Station steigt der Stotterer aus. Da sagt ein anderer Fahrgast zum Schweiger: "Sie hätten dem armen Kerl ja nun wirklich die Zeit sagen können!" Darauf sagt dieser: "Na hö-hö-hören Sie m-m-mal! Ich w-w-will doch k-k-k-k-keine gescheu-scheu-scheuert bek-k-kommen!"
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  • Der Ort: ein Zug auf dem Weg nach Stuttgart, darin ein Eisenbahnabteil; die Beteiligten: 4 Personen: eine ältere Fraue mit ihrer zwanzigjährigen Tochter, ihnen gegenüber ein Bayer (erkennbar an seiner Lederhose) und daneben ein Schwabe. - Der Zug fährt in den Cannstatter Tunnel, alles wird dunkel. Man hört ein lautes Kußgeräusch und wie jemand einem anderen eine Backpfeife gibt. Was haben sich die Personen gedacht? - Die Mutter dachte: So eine Unverschämtheit. Küßt doch einer dieser Flegel meine Tochter. Zum Glück hat sie ihm eine Backpfeife gegeben. Die Tochter dachte: Ach, wie schade, da wollte einer dieser Herrn mich küssen - und erwischt meine Mutter. Zu allem Überfluß langt sie ihm auch noch eine. - Der Bayer dachte: So ein Mist. Der Typ da neben mir küßt das junge Mädchen und ich krieg von der Alten eine gescheuert. -- Der Schwabe denkt: Hat ja prima geklappt! Im nächsten Tunnel küsse ich mir wieder auf die Hand, dann kann ich dem Bayern noch eine Scheuern.
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  • Der Bahnhof bzw. Bahnhofsvorplatz ist ja bekanntlich ein Aushängeschild einer Stadt.
    In München z.B. steht auf dem Bahnhofsvorplatz ein Schild:
    München, die Weltstadt mit Herz
    In Hamburg: Hamburg, das Tor zur Welt
    In Köln: Reibekuchen, 4,50 €uro ...
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  • Anruf beim Bahnwart, mit ausländischem Akzent: "Achtung, da liegt ein Gleis auf dem Damm!" - "Na, das wollen wir doch auch hoffen!" - 10 Minuten später, erneuter Anruf: "Jetzt haben sie den Alten Mann totgefahlen!..."
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  • Bei der Hauptverwaltung der Bahn sollen die Fahrstühle abgebaut werden, weil sie nicht mehr gebraucht werden: die Mitarbeiter seilen sich ab, die Kunden gehen die Wände hoch und der Vorstand schwebt über allem.
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  • Die Bahn hat den Zirkus Barum verklagt: der hatte behauptet, daß er der größte Zirkus der Welt sei.
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  • Was haben Eunuchen und das Management der Bahn gemeinsam? Beide wissen wie es geht, können es aber nicht.
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  • Was unterscheidet die Bahn von der Mafia? Die Mafia ist organisiert.
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  • Die Bahn hat ein Forschungsinstitut mit einer Untersuchung betraut, ob die Mitarbeiter intelligent und ehrlich sind und an ihr Unternehmen glauben. Es kam heraus, daß diese Eigenschaften zwar vorhanden sind, aber jeder nur zwei davon habe. Die Mitarbeiter sind
    a) entweder intelligent und ehrlich, dann glauben sie aber nicht an ihr Unternehmen,
    b) ehrlich und glauben an ihr Unternehmen, dann sind sie aber nicht intelligent,
    c) intelligent und glauben an ihr Unternehmen, dann sind sie aber nicht ehrlich.
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  • Die Bahn nennt sich "Unternehmen Zukunft", weil sie anderen voraus ist: wo andere noch stolpern, liegt sie schon auf der Fresse.
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  • Der Trambahnführer klingelt wild, weil vor ihm ein Mann mit einem Gemüsekarren dahintrottet, genau auf den Schienen. Schließlich beugt er sich aus der Tram und brüllt: "Kannst net aus´m Gleis mit dei´m Scheißkarrn!" - "Ich scho", antwortet der Mann, "aber du net!"
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  • Mäxchen fährt in der Straßenbahn. Eine junge schwangere Frau steigt an der nächsten Haltestelle zu und findet keinen Sitzplatz mehr. Freundlich überläßt Mäxchen ihr seinen Sitzplatz. Darauf sagt die Frau zu ihm. "Du bist aber ein kleiner Gentleman". In der Schule fragt der Lehrer die Kinder, "Wer von euch weiß was ein Gentleman ist?". Mäxchen meldet sich ganz aufgeregt, und sagt. "Ein Gentleman ist jemand der eine schwangere Frau sitzen lässt".
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  • Lehmann steht am Fahrkartenschalter. Er möchte eine Fahrkarte haben. Fragt der Beamte: "Wo soll es denn hingehen?" Lehmann: "Zeigen Sie mir doch mal, was Sie so alles da haben!"
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  • Im Zug: "Machen Sie mal das Fenster zu, es ist so kalt draußen." -- "Ja glauben Sie denn, dadurch wird es draußen wärmer?"
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  • In der völlig überfüllten Straßenbahn spricht ein Mann einen anderen an: "Sagen Sie mal, wie alt sind sie eigentlich?" -- "Vierzig, wieso?"  -- "Meinen Sie nicht, daß Sie somit alt genug sind, um auf eigenen Füßen zu stehen?!?"
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  • An der Haltestelle fragt Kunibert einen Passanten: "Wissen sie, wann die Strassenbahn kommt ?" Der antwortet: "Also es kann nicht mehr lange dauern, die Schienen liegen ja schon."
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  • Fragt ein Mann einen anderen: "Wissen Sie, wo es zum Bahnhof geht?" Der andere: "Leider nein, aber möchten Sie darüber reden?"
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  • Schild am U-Bahnhof: Auf der Rolltreppe müssen Hunde getragen werden! Stöhnt ein Passant: "O Gott, wo bekomme ich denn jetzt einen Hund her?"
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  • Fahrgast: "Wo ist den hier der Bahnsteig Nr. 5 ?" - Bahnbeamtin (blond): "Ich glaube zwischen 4 und 6."
  • Heute morgen am Saarbrücker Bahnhof: "Abfahrt des IC nach Mannheim um 8 Uhr 48, Abfahrt des IC nach Mannheim um 8 Uhr 48! Für unsere Blondinen mit Digitaluhr: Bretzel-Stuhl-Bretzel... Bretzel-Stuhl-Bretzel..."
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  • Zur Transrapideinweihung werden auch die Japaner eingeladen. Diese fragen an, ob sie schnell ein provisorisches Gleis verlegen dürften, sie würden den Transrapid gern von vorne aus einem Shinkansen fotografieren.
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  • Ein betrunkener Mann steht in der Straßenbahn und beschimpft die Fahrgäste zu seiner Linken! "Lauter Idioten, lauter Idioten!" Die Leute zu seiner Rechten brüllt er an: "Lauter Ehebrecher, lauter Ehebrecher!" Plötzlich springt ein Mann auf schreit ihn an: "Was fällt ihnen ein ? Ich bin seit 20 Jahren verheiratet und habe meine Frau noch nie betrogen!" Darauf fuchtelt der Betrunkene mit seinen Armen und erwidert lallend: "Dann setz Dich ruüber zu den Idioten!"
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  • Steigt einer auf die geöffnete Eisenbahnschranke.
    "Was willst du denn da oben?"
    "Ich will die Schranke messen."
    "Das kannst du doch unten besser!"
    "Nein, ich will die Höhe messen, nicht die Länge!"
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  • "Wenn ich bis zur nächsten Ecke gehe, liegt dann der Bahnhof da?"
    "Der liegt auch da, wenn Sie nicht zur nächsten Ecke gehen!"
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  • Die U-Bahn ist brechend voll.
    Sagt Georg zu der neben ihm stehenden Dame:
    "Dort oben links ist ein Haltegriff."
    "Danke, ich habe schon einen!"
    "Ich weis, aber ich muß jetzt leider aussteigen!"
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  • Kommt ein betrunkener Berliner aus der U-Bahn-Station. Draußen trifft er einen Freund, der ihn gesucht hatte. "Wo haste denn die janze Zeit jesteckt ?" fragt er Ihn. - "Keene Schimmer, bei irjendwem im Keller. Aber dem seine Eisenbahn hättste mal sehen sollen !"
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  • Ein Mann betritt das Bahnabteil und nimmt umständlich Platz. Kaum fährt der Zug, fragt er seinen Nachbarn: "Dürfte ich sie bitten, meinen Fuß auf den Platz neben Ihnen zu legen !" Voll Mitleid wird der Bitte sofort entsprochen. "Ist es gut so ?" "Ja, danke." Etwas später meint der Mann: "Würden Sie mir aus dem Speisewagen eine Flasche Bier holen ?" Teilnahmsvoll fragt der Mitreisende: "Fußleiden?" Darauf die kurze Antwort: "Nein, Ferien."
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  • Vor der Schranke steht schon eine kilometerlange Schlange.
    Da kommt der Bahnwärter angehastet:
    "Meine Herrschaften, machen Sie sich auf eine längere Wartezeit gefaßt. Der Zug hat heute 70 Minuten Verspätung."
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  • Treffen sich zwei Müslis. Fragt der eine: "Entschuldigung, wo gehts denn hier zum Bahnhof?" Sagt der andere: "Keine Ahnung, aber ich finde es toll, dass wir darüber reden." Am nächsten Tag treffen sich die beiden wieder. Fragt der andere: "Na, ey, weisst Du jetzt, wo der Bahnhof ist?" Antwortet der eine: "Ne, Du, immer noch nicht. Aber ich kann jetzt viel besser damit umgehen!"
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  • Am Fahrkartenverkauf bei der Bahn fragt ein Kunde: "Gibt es eine billigere Klasse als die 2. Klasse?" Der Beamte: "Ja, aber dafür brauchen Sie ein Fell und eine Schnauze!"
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  • Bei der Abschlußprüfung wird der zukünftige Schrankenwärter gefragt: "Von links kommt der planmäßige D-Zug. Von rechts ein Güterzug. Die Strecke ist eingleisig, was machen Sie?" Nach kurzem Überlegen meint der Kandidat: "Ich hole meinen Schwager." "Warum denn das?" "Na ja - der hat sowas auch noch nicht gesehen..."
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  • Zwei Herren fuhren zusammen in einem Schlafwagen. Der untere Bettinsasse war sehr müde und abgespannt. Aber einschlafen konnte er nicht. Jedesmal, wenn ihm die Augen zufallen wollten, wurde er durch ein tiefes Seufzen und Stöhnen von oben geweckt. Endlich wurde es ihm zu dumm. "Geben Sie Ruhe da oben, mein Herr, ich kann dabei unmöglich einschlafen." Keine Antwort als ein erneutes stärkeres Ächzen. "Jetzt hören Sie aber auf, sag ich Ihnen. Was fehlt Ihnen denn?" - "Nichts", kam es dumpf von oben, "Sie können mir doch nicht helfen!" - "Aber, zum Teufel, reden Sie doch, vielleicht kann ich Ihnen beistehen. Sind Sie krank?" - "Nein", klang es dumpf zur Antwort. - "Aber in drei Teufels Namen, so sagen Sie doch, was Ihnen fehlt. Sonst ziehe ich die Notleine und sage, Sie hätten es getan." - Da bricht es verzweifelt aus der Brust des andern: "Ach... Gott... ach... Gott! Ich fahre schon den zweiten Tag im falschen Zug."
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  • In einem Abteil erster Klasse des Zuges, der von London nach Liverpool fährt, sitzen zwei Gentlemen einander gegenüber. Der eine von ihnen liest die "Times", der andere döst vor sich hin. Von Zeit zu Zeit wird er wach, holt aus seiner Aktentasche ein Fläschchen, öffnet das Fenster, schüttet einige Tropfen einer farb- und geruchlosen Flüssigkeit auf den Bahndamm, schließt das Fenster, steckt das Fläschchen in seine Aktentasche und döst weiter. Als sich dieser Vorgang einige Male wiederholt, sagt sein Gegenüber: "Entschuldigen Sie bitte meine Neugierde, aber ich hätte gern gewußt, was Sie in dem Fläschchen haben." Das ist Girri-girri-Wasser." "Erlauben Sie mir, bitte, eine zweite Frage: Was ist das für ein Wasser?" "Es ist gegen weiße Elefanten. Das Girri-girri-Wasser hindert sie daran, den Bahndamm zu betreten und so unter Umständen einen Unfall zu verursachen." "Das verstehe ich nicht. Zwischen London und Liverpool gibt es doch keine weißen Elefanten." "Sehen Sie, wie das wirkt."
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  • Zwei Personen sitzen im Zug, der gerade vom Bahnhof Stuttgart abfährt. "Schon erstaunlich, was die heutige Technik zu leisten vermag. Ich fahre nach Hamburg und Sie nach Wien. Und wir sitzen beide im selben Zug..."
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  • Kürzlich kommt ein Herr an den Schalter einer schwäbischen Eisenbahnstation, löst sich ein Billett nach Binswangen, steigt ein und will es sich eben bequem machen. Da kommt der Kondukteur in den Wagen und redet ihn also an: "Entschuldige Se au, send Ihr der Herr, der nach Binswange fahra will?" Und auf die bejahende Antwort: "No solle Se eaba au so guet sei" on no emol an de Schalter komma, es hat an Irrtum geaba!" Der Herr steigt aus, begibt sich zum Schalter, wartet - wartet lange, nichts rührt sich. Da - endlich kommt der Kondukteur aus dem Schalterraum , und dem Wartenden abwinkend, ruft er ihm zu: "Ihr kennet wieder ruhig ei"schteiga on weiterfahra, der Irrtum ischt a Irrtum gwea!"
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  • Erich Honecker geht im Hafen von Rostock spazieren. Er sieht drei Schiffe vor Anker liegen. Er geht zum ersten und fragt einen Matrosen: "Na Genosse, wohin geht die Reise?" "Wir bringen Düngemittel nach Mosambik und kommen mit einer Ladung Kaffee zurück!" "Gut Genosse! Weitermachen!" Beim zweiten Schiff die gleiche Frage: "Na Genosse, wohin geht die Reise?" "Wir haben Fahrräder geladen, die wir zu Genosse Fidel Castro bringen. Zurück kommen wir mit einer Ladung Bananen!" "Gut Genosse! Weitermachen!" Letztendlich beim dritten Schiff: "Na Genosse, wohin geht die Reise?" "Wir bringen Kaffee und Bananen nach Leningrad!" "Und womit kommt Ihr zurück?" "Na wie immer - mit der Eisenbahn..."
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  • Bayerische Verkehrsordnung: "Mi beißt mei Nasen, i glaab, es kimmt bald a Zug."
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  • Auf einem Bahnhof steht ein wohlbeleibter Bischof in rotgesäumter Soutane und erkennt einen alten Schulkameraden, der offensichtlich inzwischen General geworden ist. Schon seit je konnte er diesen Burschen nicht leiden und so geht er zu ihm hin und fragt: "Entschuldigen Sie, Herr Schaffner, wann geht der nächste Zug nach Köln?" Der General mustert ihn spöttisch und anwortet: "17 Uhr 20, gnädige Frau, aber in Ihrem Zustand würde ich nicht mehr reisen."
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  • In "ner Straßenbahn in Berlin: Ein Mann mit einer unförmigen Nase - einer "Knolle mit Ableger" - daneben eine Mutti, und beiden gegenüber der 5-jährige Sohn. Der Kleine starrt unentwegt auf die Nase, die Mutti schwebt in tausend Ängsten. Sie legt heimlich den Finger auf den Mund, da sagt der Kleine: "Nee, Mutti, ick sach nischt, ick kieck"se mir nur an..."
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  • Was bedeutet die Abkürzung ICE?
    Irrfahrten und Chaos Express.
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    • Treffen sich zwei Jaeger...

      der Erste hat einen Hirsch geschossen, der Zweite hat nichts. Fragt der Zweite den Ersten: "Wie hast Du denn diesen Hirsch erlegt?". Sagt der Erste: "Das war ganz leicht. Ich stand vor eine Höhle, hab reingeröhrt, hat's rausgeröhrt, hab wieder reingeröhrt, hat's wieder rausgeröhrt, hab zum dritten Mal reingeröhrt, ist der Hirsch rausgekommen und ich habe ihn abgeschossen!".

      Eine Woche später treffen sich die Beiden wieder. Der Erste hat einen Bären erlegt, der Zweite hat wieder nichts. Fragt der Zweite den Ersten: "Wie hast Du denn diesen Bären geschossen?". Sagt der Erste: "Das war ganz leicht. Ich stand vor eine Höhle, hab reingebrummt, hat's rausgebrummt, hab wieder reingebrummt, hat's wieder rausgebrummt, hab zum dritten Mal reingebrummt, ist der Bär rausgekommen und ich habe ihn abgeschossen!". Sagt der erfolglose Jäger: "Das hört sich ja leicht an, nächste Woche probier ich das auch mal."

      Wieder eine Woche später treffen sie sich. Der Zweite ist von oben bis unten eingegipst. Sagt der Erste: "Sag mal, was ist denn mit dir passiert? Hast du dich nicht an meine Anleitung gehalten?". Darauf der Zweite: "Doch! Und zwar ganz genau! Ich stand vor ein Loch, habe reingepfiffen, hat's rausgepfiffen, habe wieder reingepfiffen, hat's wieder rausgepfiffen, habe zum dritten Mal reingepfiffen und dann habe ich nur noch drei weiße Lichter auf mich zukommen sehen."
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  • Koenigl. Bayer. Staatseisenbahn; ein Zug faehrt zwischen Muenchen und Augsburg. Ploetzlich verlaesst der Zug die Schienen, faehrt wild im Zick-zack ueber die Wiesen und Aecker und kehrt dann wieder auf die Schienen zurueck. Im naechsten Bahnhof haelt der Zug an. Die Fahrgaeste rennen zum Lokfuehrer "Du, was war´n jetzad los, warum samma denn so wuid durch´d Gegend gefahrn?" Der Lokfuehrer: "Ja wissts, da war a Preiss auf´n Schienen". "Und wiaso hast´n net eifach ueberfahrn?" "I hob´n ja erst auf dera Wies´n derwischt!"
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  • Ein Mann kommt in ein Abteil, am Schild ist zu erkennen, daß es sich um ein Raucherabteil handelt. Es sitzt schon eine Dame drin. "Gestatten Sie, daß ich rauche?", fragt der Reisende. Die Dame antwortet: "Fühlen Sie sich wie zu Hause." "Na dann eben nicht", sagt der Herr beleidigt und steckt seine Zigarre wieder weg.
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  • "Lassen wir es auf uns zukommen!" sagte der Lokführer, als er im eingleisigen Tunnel 3 weiße Lichter sah.
  • Kommt ein Bauer mit einer Ziege an einen Bahnübergang und weiß, daß es einige Minuten dauern kann. Bindet die Ziege an der Schranke fest und setzt sich daneben. Kommt ein Pferdefuhrwerk, hält dahinter, dahinter noch ein Sportwagen. Der Zuge fährt durch, das Pferd erschreckt sich und beißt den Bauern auf seinem Stein. Der weiß sich nicht anders zu helfen und gibt dem Pferd eins auf die Nüstern. Das Pferd scheut hoch und schiebt den Pferdekarren rückwärts in den Sportwagen. Der Bauer, der Kutscher und der Sportwagenbesitzer fangen an, sich zu prügeln. Als sie fertig sind, hängt die Ziege oben an der Schranke...
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  • Bauer Schulte aus Hopsten hatte eine Tochter als Missionarin in China. Eines Tages beschloss er, sie dort zu besuchen, ging zum Bahnhof Rheine und verlangte eine Fahrkarte nach Peking. Dort sagte man ihm, er könne zuerst nur eine Fahrkarte nach Berlin bekommen; dort müsse er dann eine Fahrkarte nach Peking lösen. In Berlin aber bekam er nur eine Fahrkarte bis Warschau, in Warschau bis Moskau und in Moskau schließlich eine Karte bis Peking.

    Als er dann nach dem Besuch seiner Tochter zurückfahren wollte, ging er zum Hauptbahnhof Peking und verlangte eine Fahrkarte nach Hopsten. Der Bahnbeamte verstand gut Deutsch und fragte lächelnd: "Wo wollen Sie denn aussteigen, in Spelle oder in Beesten?"
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  • Alois Hinterhuber, Holzfäller im Bayrischen Wald, hat eine Reise nach Paris gewonnen. Er nimmt sich Urlaub, marschiert von der Holzfällerhütte 3 Stunden lang ins Tal nach Mauth, steigt dort in den Linienbus nach Grafenau ein, in Grafenau um nach Zwiesel (Strecke Grafenau - Zwiesel stillgelegt), in Zwiesel nimmt er die RB nach Plattling, dort steigt er um in den RE nach Regensburg, dort in den IC nach Nürnberg, dort in den IR nach Stuttgart, wo er endlich den EC nach Paris Est erreicht. Auf der Rückfahrt dann die selbe Tour in Gegenrichtung. Wieder oben angekommen fragen ihn seine Kollegen, wie es in Paris war. Seine Antwort ist: "Jo mei ... A scheene Stadt, aber a bissl arg abglegn!"
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  • Aus der Psychatrie ist ein Irrer entsprungen. Nach Tagen steigt er aus dem U-Bahn-Schacht. "Wo hast Du denn die ganze Zeit gesteckt?" fragt der Wärter, der den Entsprungenen wieder in Empfang nimmt. "Keinen Schimmer - bei jemandem im Keller. Aber dem seine Eisenbahn hättest Du sehen sollen!"
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  • Eine verheiratete Frau kauft bei IKEA einen neuen Schrank. Sie sagt sich: "Selbst ist die Frau!" und baut ihn selber, natürlich ohne Probleme, zusammen. Kaum hat sie ihn fertig da hingestellt, fährt draußen vor der Wohnung die Straßenbahn vorbei und der Schrank klappt in sich zusammen. Was soll's, denkt sich die Frau und baut ihn nochmals zusammen, wieder fährt die Straßenbahn unten vorbei und wieder klappt der Schrank zusammen. Entnervt ruft die Frau bei IKEA an und sagt: "Schicken sie bitte einen Techniker vorbei, ansonsten bringe ich das Ding noch heute zurück!" Der Techniker kommt, baut den Schrank fachmännisch zusammen, unten fährt die Straßenbahn vorbei, und der Schrank klappt zusammen. "Hmmm..." überlegt er, "passen Sie auf: Wir bauen den Schrank jetzt nochmal zusammen, ich stelle mich rein, und gucke, wenn die Straßenbahn vorbeikommt, woran's denn liegen kann." Gesagt getan, Schrank zusammengebaut und der Techinker geht rein. In dem Moment kommt der Ehemann der Frau zurück und sagt überrascht: "Oh Schatz, du hast ja den neuen Schrank schon zusammengebaut!" Er öffnet die Schranktür und meint erstaunt zu dem Techniker: "Ja, was machen sie denn hier?" Worauf der Techniker meint: "Tja... sie werden mir das jetzt wahrscheinlich nicht glauben, aber ich warte auf die Straßenbahn..."
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  • Der Physiker soll erklären, warum es in der Eisenbahn so rumpelt. Er geht natürlich streng logisch vor. Zuerst begutachtet er die Lok, von der kommt das Geräusch nicht, die Lok kann also vernachlässigt werden. In jedem Wagen rumpelt es genauso, also kann das Problem auf einen beschränkt werden. Der Physiker horcht noch einmal und das Rumpeln kommt von unten. Also kann auch der Oberbau vernachlässigt werden. Der Unterbau besteht aus Achsen und Rädern. Die Achsen müszten gut geschmiert sein.Bleiben die Räder.Die Räder können mit guter mathematischer Genauigkeit als Kreise beschrieben werden. Kreisflächeninhalt ist Pi R Quadrat. Pi ist eine Konstante, die rumpelt nicht. Man kann davon ausgehen, daß nach einer Weile Fahrt auch der Radius konstant ist. Man kann also beides wegstreichen. Was bleibt übrig? Das Quadrat! Und dass ein Quadrat rumpelt, ist ja klar!...
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  • Wer sind die sieben Feinde der Bahn?
    1. Frühling (zu kalt)
    2. Sommer (zu heiß)
    3. Herbst (zu rutschig)
    4. Winter (zu glatt, Schnee & Eis)
    5. Das Bedienpersonal (wird nicht gut genug geschult)
    6. Die Fahrgäste (wollen befördert werden)
    7. Die Herstellerfirmen (sparen an falscher Stelle)
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  • Was ist ein Pendant?
    Ein Mann, der morgens um vier Uhr aufsteht, um bei seiner Modelleisenbahn den Arbeiterfrühzug abzufertigen.
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  • Es passieren weniger Eisenbahn- als Autounfälle, weil sehr wenige Lokomotivführer während der Fahrt den Arm um den Heizer legen.
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  • Nachts um 2 Uhr stehen zwei stark angetrunkene Männer auf dem Bahnsteig und warten auf den Zug.
    Als nach einer halben Stunde immer noch kein Zug in Sicht ist beschließen die beiden auf den Gleisen bis zur nächsten Station zu gehen.
    Gesagt, getan. Nach ein paar Metern meint einer der beiden: "Ganz schön eng zusammen die Stufen". Darauf der andere: "Und das Geländer ist auch ganz schön tief".
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  • Frage: Was ist der Unterschied zwischen einer Modelleisenbahn und einem weiblichen Busen?
    Antwort: Da gibt es keinen! Es ist beides für die kleinen Kinder bestimmt und die Männer spielen damit!
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  • Auf dem Frankfurter Hauptbahnhof steht eine Personenwaage. Kommt ein Mann vorbei und liest auf dem Reklameschild:
    Ich sage Ihnen wie groß Sie sind, was sie wiegen und wohin Sie wollen. Das gibt es doch nicht, denkt sich der Mann.
    Er stellt sich auf die Waage, wirft 50 Cent hinein und eine Minute später kommt ein Kärtchen heraus darauf steht: sie Sind 1,80m groß, wiegen 80kg und wollen nach Hamburg. Das gibt es doch nicht, denkt der Mann verblüfft, alles stimmt. Kommt ein anderer Mann vorbei der das mitbekommen hat und denkt, das probierst du auch mal. Er stellt sich auf die Waage, wirft 50 Cent hinein. Eine Minute später kommt ein Kärtchen heraus darauf steht: Sie sind 1,70m groß, wiegen 70kg und wollen nach München. Stimmt, ruft der Mann verblüfft. Sagt der 1. Mann zu dem 2. Mann: jetzt stellen wir uns mal beide darauf, mal sehen was dann passiert. Gesagt, getan. Sie stehen beide auf der Waage, werfen 50 Cent hinein und warten.
    Es vergeht eine Minute, es vergehen 5 Minuten, endlich nach 10 Minuten kommen 3 Kärtchen heraus. Auf der ersten Karte steht: Sie sind 1,80m groß, wiegen 80 kg und wollen nach Hamburg. Auf der zweiten Karte steht: Sie sind 1,70m groß, wiegen 70kg und wollen nach München. Auf der dritten Karte lesen sie: Und wenn Sie den Blödsinn gelassen hätten, dann hätten Sie Ihre Züge noch erreicht.
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  • Geht ein Schaffner bei der Kontrolle durch den Zug und kommt in Ein Abteil, wo eine Mutter mit 9 Söhnen ist. Alle zwischen 6 und 15 Jahren. Die toben und schreien darum, klettern über die Sitze und reißen an den Gepäcknetzen. Da brüllt der Schaffner die Frau an, ob sie nicht mal die Bande zur Ruhe bringen kann. Die ruft: „Walter, hinsetzen.“ Alle 9 Jungen sitzen mit einem Schlag und halten Ruhe. Der Schaffner ist verblüfft und fragt die Frau: Sie haben nur Walter gerufen und alle neune sitzen auf einmal?“ Sagt die Frau: Der Einfachheit halber habe ich Sie alle Walter getauft.“ Fragt der Schaffner: „Und was rufen Sie wenn Sie mal einen einzelnen meinen?“ „Den rufe ich dann mit dem Nachnamen.“
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  • Ein Schaffner sieht im Zug eine verdammt hübsche Frau so ganz allein da sitzen und denkt: die musst du mal näher kennen lernen. Er spricht sie an und fragt: “Darf ich Sie zu einer Tasse Kaffe in den Speisewagen einladen?“ Sie antwortet: „Wenn Sie so freundlich wären, aber das mir nur nichts passiert. Danach fragt er sie ob sie mal bei dem Lokführer auf dem Führerstand mitfahren wolle? „Wenn Sie so freundlich wären, aber das mir nur nichts passiert.“ Der Zug kommt am Endbahnhof an, der Lokführer hat Feierabend und die Frau will auch nach Hause. Fragt der Schaffner: „Darf ich Sie noch nach Hause bringen?“ Sie: „Wenn Sie so freundlich wären, aber das mir nur nichts passiert.“ Vor der Haustür angekommen fragt der Schaffner: „Darf ich noch zu einem Gläschen Sekt mit heraufkommen?“ Sie: „Wenn Sie so freundlich wären, aber das mir nur nichts passiert.“ Da platzt dem Schaffner der Kragen und er fragt: „Ist denn schon mal etwas passiert?“ Antwortet Sie: „Bis jetzt noch nicht, aber wenn Sie so freundlich wären:“
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  • Die DBAG und die Connex
    Vor langer Zeit verabredeten sich die DB und die Connex, dass jedes Jahr ein Wettrudern mit einem Achter auf dem Main ausgetragen werden soll. Beide Mannschaften trainieren lange und hart, um ihre höchste Leistungsfähigkeit zu erreichen. Als der große Tag des Wettkampfes endlich da war, waren beide Mannschaften topfit.
    Die Connex gewann mit einem Kilometer Vorsprung!
    Nach dieser Niederlage war das DB-Team sehr niedergeschlagen und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden mußte. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und geeignete Maßnahmen zu empfehlen.
    Die Untersuchungen ergaben: Bei der Connex ruderten 8 Mann und ein Mann steuerte; im DB-Team ruderte ein Mann und 8 Mann steuerten. Das obere Management engagierte daraufhin eine renommierte Unternehmungsberatung, um eine Studie über die Struktur des DB-Teams anfertigen zu lassen. Nach Kosten in Millionenhöhe kamen die Berater einige Monate später zu dem Schluß: "Es steuern zu viele Leute und die Ruderkraft ist zu gering."
    Um einer weiteren Niederlage gegen die Connex im nächsten Jahr vorzubeugen, wurde die Teamstruktur des DB-Achters geändert. Ein Leistungsbewertungssystem wurde eingeführt, um den Mann, der das Boot rudern sollte, mehr Ansporn zu geben, sich noch mehr anzustrengen um ein Leistungsträger zu werden. Sein Aufgabenbereich wurde erweitert und ihm die volle Verantwortung für die Geschwindigkeit des Bootes übertragen. Die Steuerungskompetenzen wurden grundlegend geändert. Es gab jetzt nur noch 4 Steuerleute, aber dazu als Aufsicht 3 Obersteuerleute . Ein Steuerdirektor wurde als Projektleiter bestellt. Voller Zuversicht, das Richtige getan zu haben, ging es in das nächste Rennen.
    Die Connex gewann mit zwei Kilometern Vorsprung.
    Die DB entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte die Ruder, stoppte die Entwicklung neuer Geräte und alle Investitionen für die Erhaltung des Bootes. Der Unternehmensberatung wurde eine lobende Anerkennung für ihre ausgezeichnete Arbeit ausgesprochen. Das eingesparte Geld wurde für die Vergrößerung des oberen Managements verwendet.
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  • Steht eine dritte Grundschulklasse am Bahnsteig und wartet auf den Zug. Ein Zug nach dem anderen fährt vorbei.
    Plötzlich der Lehrer: Auf diesen Zügen steht nur erste und zweite Klasse."
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  • Im D-Zug von Basel nach Bremen sitzen im 1. Klasse Abteil eine ältere Dame und ein pubertierender etwa 15 Jahre alter Junge.
    Amüsiert beobachtet der Junge, wie sich die Dame vom Schokoriegel über mehrere Äpfel bis zum Butterbrot unentwegt Lebensmittel in den Mund steckt.
    Weil der Junge so etwas noch nie erlebt hatte fragte er sie nach einiger Zeit warum sie denn soviel esse? "Ach weisst du mein Junge", erwiderte die Dame" mein Gedächtnis ist ja nicht mehr das Beste". "Ich esse damit ich mir merken kann das ich in Essen aussteigen muss". Nach einer kurzen Nachdenkphase meinte dann der Junge: "Mensch da hab ich ja noch mal Glück gehabt das sie nicht in Pforzheim aussteigen müssen".
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  • Die Bahnhofstoilette in einer Kleinstadt in Schleswig - Holstein liegt 50 m vom Bahnhof entfernt. An der Toilettentür hängt ein Schild mit dem Hinweis: "Schlüssel am Fahrkartenschalter holen." In kleiner Schrift darunter: "In dringenden Fällen wenden Sie sich an die Bundesbahndirektion Frankfurt a. M."
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  • Arzt zum Patienten:
    Die Medizin muessen Sie in einem Zug einnehmen.
    Patient:
    Das trifft sich gut ich arbeite bei der Bahn.
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  • Und dann war da noch der Polizist, der auf der Kreuzung stand und wild mit den Armen fuchtelt, weil die gerade anfahrende Straßenbahn anhalten soll.
    Der Fahrer bremst, steckt seinen Kopf aus der Fahrerkabine und schimpft: "Mann, was is'n los?! Ich muß hier meinen Fahrplan einhalten!"
    "Diskutiern'se nicht dumm rum; fahrn'se erstmal rechts ran!"
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  • Ein Mann wird von einem Zug angefahren und liegt drei Wochen im Krankenhaus. Er hat immer noch die Rippen und ein Bein gebrochen. Nach dem verlassen des Krankenhauses geht er in ein Modellbaugeschäft und sagt: "Guter Mann geben sie mir bitte diesen Zug dort." Der Kassierer stellt ihn auf die Theke und sagt: "Das macht dann 130 Euro" Der Mann holt aus seiner Tasche einen Hammer und zerstört diesen Zug. Der Kassierer fragt was das soll und der Mann antwortet: "Man muss sie zerstören solange sie noch klein sind.
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  • Was ist die härteste Droge?
    Ein Bahnübergang - Ein Zug! Und du bist weg.
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  • Gestern fiel ich aus dem Zug.
    Ich kam aber sanft auf. Ich fiel nämlich auf eine Weiche!
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  • Der Kürzeste Bahn-Witz:
    Zwei Mitglieder des Bahn-Vorstandes treffen sich im Zug....
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  • Transsibirische Eisenbahn, der Zug hält schon über eine halbe Stunde auf freier Strecke.
    "Herr Schaffner, warum fahren wir nicht weiter, kommt ein Gegenzug?"
    "Nein, haben wir getauscht Lokomotive!"
    "Gegen eine El-Lok?"
    "Nein, gegen Wodka!"
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  • Ein Mann bringt seine Frau zum Zug. Sie steigt ein, öffnet das Fenster und redet sofort pausenlos auf den Mann ein:
    "Mache dieses..., vergiss jenes nicht..., pass auf das auf usw.!"
    Plötzlich sagt er: "Liebling, warte mal, ich muss dir was Wichtiges sagen!"
    Sie sagt:" Das kannst du mir schreiben!", redet ununterbrochen weiter und lässt den Mann nicht zu Wort kommen.
    Die Aufsicht pfeift, hebt die Kelle und der Zug fährt davon, sie redet noch bis der Zug den Bahnsteig verlassen hat.
    Der Mann geht zur Post und schreibt folgende Karte: "Liebe Anna, du hast mich nicht zu Wort kommen lassen, deshalb muss ich es dir schreiben. Du hast im falschen Zug gesessen! "
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  • Reisender schimpft: "Schweinerei, dass die Züge immer soviel Verspätung haben!"
    "Da brauchen sie sich doch keine Sorgen zu machen, deswegen hat die Fahrkarte doch 4 Tage Gültigkeit!"
    "Und warum gibt es dann überhaupt einen Fahrplan?"
    "Damit man die Verspätung ausrechnen kann!"
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  • Reisender fragt: "Herr Schaffner, wie lange hält der Zug eigentlich noch?"
    "Bei guter Pflege mindestens 20 Jahre!"
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  • "Ein Reisender betritt das Abteil, geht auf einen Herrn zu, haut ihm eine runter und sagt: "Sie sitzen auf meinem Platz!"
    "Erlauben sie mal, deshalb brauchen sie mich doch nicht zu schlagen!"
    "Warum nicht, ich habe doch eine Zuschlagkarte!
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  • Der Zug hat eine halbe Stunde Verspätung bei diesem herrlichen Sommerwetter und im Winter ist er pünktlich, das verstehe ich nicht! Schaffner: "Die Strecke ist doch jetzt länger, weil sich die Schienen bei Wärme ausdehnen!"
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  • Neulich kam ich in Frankfurt aus dem Bahnhof. Da standen mehrere junge, hübsche Damen. Das mussten Stadtführerinnen gewesen sein. Eine kam nämlich auf mich zu und sagte: " Für 50 Euro zeige ich dir alles was du willst!" Ich habe mich aber dann doch lieber auf meinen Stadtplan verlassen.
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  • Im Zugabteil sitzen mehrere 15-16 jährige Jungen und Mädchen die allein ohne Begleitung zum Camping fahren. "Ja, ja, die Jugend heutzutage", sagt ein älterer Herr, "als ich das erste Mal mit meiner Freundin in Urlaub fuhr, war ich wenigstens schon verheiratet!"
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  • Eine neue Eisenbahnstrecke soll gebaut werden. Ein Vermessungs-Ingenieur kommt zu einem Bauern und sagt:
    "Die Bahnlinie wird direkt durch ihr Haus führen!"
    "Ich habe nichts dagegen", erwidert der Bauer, "aber denken sie ja nicht, dass ich jedes mal die Türen öffne und schließe, wenn ein Zug kommt!"
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  • Im Zugabteil fragt eine Dame einen Herrn: "Und wo fahren sie hin?"
    "Ich fahre nach Hiddensee, ich bin auf der Hochzeitsreise."
    "Allein?"
    "Ja, ich habe eine Witwe geheiratet, die hat das alles schon mal mitgemacht!"
    Fragt der Herr: "Und sind sie schon einmal getrennt in Urlaub gefahren?"
    "Ja, vor zwei Jahren, und seitdem ist mein Mann noch nicht wieder zurückgekommen!"
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  • Auf der Strecke findet der Bundesgrenzschutz einen Mann im Gleis liegen.
    "Was machen sie hier?"
    "Ich will mir das Leben nehmen!" "Und wozu haben sie die Tüte mit belegten Brötchen bei sich?"
    "Denken sie vielleicht, ich will verhungern, bis ein Zug kommt!"
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  • Wo hast du dir denn die starke Erkältung geholt?"
    "Ich habe mich auf dem Bahnhof aus Versehen an den Winterfahrplan gelehnt."
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  • Im Zugabteil. Aus einem geflochtenen Behälter im Gepäcknetz tropft es auf einen Reisenden. Er prüft die Flüssigkeit und meint zum Besitzer des Behälters sachverständig: "Alter Veltliner?" "Nein", sagt dieser, "Junger Bernhardiner!"
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  • "Angeklagter, es stimmt also, dass sie auf dem Bahnhof eine Schlägerei begannen, den Wartesaal verließen, nach einigen Minuten zurückkamen und erneut zu prügeln anfingen. Warum haben sie das getan?" "Weil mein Zug 20 Minuten Verspätung hatte, Herr Richter!"
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  • "Was macht eigentlich dein Bruder?"
    "Der hat das Leben in vollen Zügen genossen und jetzt ist er ein hohes Tier in Berlin."
    "Wie das denn?"
    "Er war erst Kellner bei der Mitropa und jetzt bedient er im Restaurant des Fernsehturmes."
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  • Frage an einen Eisenbahnbauingenieur beim Gleisbau: "Wird die neue geplante Strecke eigentlich eingleisig oder zweigleisig?"
    "Ja, wissen sie, das ist so: Wir fangen gleichzeitig an zu bauen. Ein Trupp baut von A nach B und ein Trupp baut von B nach A.. Treffen sie sich, wird die Strecke eingleisig, treffen sie sich nicht, wird sie zweigleisig!"
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  • "Mein Mann hat mich verlassen", klagt eine Frau. "Beruhigen Sie sich" tröstet die Nachbarin, "der kommt doch bestimmt wieder zurück."
    "Nein, diesmal gewiss nicht. Er hat seine elektische Eisenbahn mitgenommen!"
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  • Jetzt hat der Zug schon eine Stunde Verspätung!
    Was regen Sie sich auf? Ihre Fahrkarte ist doch vier Wochen gültig!
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  • Aufgeregt steht der alte Bauer auf dem Bahnsteig, den Koffer in der einen und das Gebetbuch in der anderen Hand. "Na, Opa, wo soll's denn hingehen?" fragt einer den Wartenden. "Nach München", strahlt der Alte, "saufen, spielen und jede Menge Weiber!" - "Und das Gebetbuch?" - "Ja, weißt, wenn's wirklich so lustig zugeht, wie die Leute immer sagen, dann bleib' ich vielleicht über Sonntag!"
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  • Während der Fahrt in der S-Bahn: "Opa, warum hat die Tante da so rotbemalte Zehen ?" "Damit keiner drauftritt!"
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  • Eine neue Eisenbahnlinie soll gebaut werden. Ein Ingenieur verhandelt mit dem Grundbesitzer :" Ich muß Ihnen leider mitteilen, daß die neue Bahnlinie genau durch Ihr Haus führt. Natürlich werden Sie gebührend entschädigt."
    Da meint der Hausbesitzer entrüstet: "Über das Geld können wir später reden, aber glauben Sie ja nicht, daß ich jedesmal die Tür aufmache, wenn ein Zug kommt!"
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  • Müller-Heinrich fragt im Zugabteil: "Herr Schaffner, darf ich hier rauchen?"
    "Bitte, sofern Sie die mitreisenden Damen nicht belästigen!"
    "Oh, wenn ich die Wahl habe, dann belästige ich lieber die Damen!"
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  • Auf dem Bahnsteig. "Würden Sie wohl bitte für zwei Minuten auf meine Koffer achtgeben?" "Erlauben Sie , mein Herr, ich bin Bankdirektor und nicht Ihr Gehilfe!" "Das macht nichts. Ich vertraue Ihnen trotzdem!"
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  • Zwiegespräch in der Bahnhofshalle."Sagen Sie mir doch bitte, wo gibt's hier die Fahrkarten?"
    "Lieber Freund, das heißt hier nicht ´Fahrkarten´, sondern ´Billets´!" "Schon gut, schon gut. Wo kann ich denn nun Billets kaufen ?"
    "Drüben am Fahrkartenschalter!"
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  • "Entschuldigen Sie, Herr Schaffner. Kann man auf der nächsten Station etwas essen?"
    "Selbstverständlich, mein Herr."
    "Gibt's dort auch ein gepflegtes Bier ?"
    "Auch das."
    "Und wie lange haben wir dort Aufenthalt ?"
    "Gar keinen. Der Zug fährt durch!"
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  • Schimpft er :"Siest du, hättest du beim Anziehen nicht so getrödelt, hätten wir den Zug noch erreichen können !"
    "Und wenn du nicht wie ein Wahnsinniger mit mir zum Bahnhof gerannt wärst, brauchten wir auch nicht so lange auf den nächsten zu warten !"
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  • Ein kleiner Junge spielt in seinem Kinderzimmer mit der Eisenbahn....
    "Achtung, Achtung: Vorsicht an der Bahnsteigkante! Der Zug aus Düsseldorf fährt ein! Männer bitte hinten einsteigen, Kinder in der Mitte und die Schlampen bitte vorne!!"
    Die Mutter hat dies in der Küche gehört und bürstet in das Zimmer: "Waaaaaas gebrauchst Du denn für Ausdrücke???? - Zur Strafe bekommst Du eine Stunde Spielverbot!!!"
    Artig setzt sich der Junge auf seinen Hosenboden und wartet die Stunde ab.
    Dann geht er wieder in sein Zimmer. Aus der Küche hört die Mutter den Kleinen: "Achtung, Achtung: Vorsicht an der Bahnsteigkante! Der Zug aus Düsseldorf fährt ein! Männer bitte hinten einsteigen, Kinder in der Mitte und die Frauen bitte vorne!!"
    "Aha", denkt die Mutter, "das hat gewirkt". Plötzlich die Stimme des Kleinen:
    "Noch eine Durchsage zum Zug aus Düsseldorf: Wegen der Schlampe in der Küche haben wir eine Stunde Verspätung!!!!"
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  • Frage an einen Eisenbahnbauingenieur beim Gleisbau: "Wird die neue geplante Strecke eigentlich eingleisig oder zweigleisig?"
    "Ja, wissen Sie, das ist so: Wir fangen gleichzeitig an zu bauen. Ein Trupp baut von A nach B und ein Trupp baut von B nach A. Treffen sie sich, wird die Strecke eingleisig, treffen sie sich nicht, wird sie zweigleisig!"
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  • Im Hauptbahnhof nähert sich eine wunderschöne Frau dem ServicePoint. Sie winkt dem Servicemann zu und als er vor ihr steht, deutet sie ihm auf sehr verführerische Art und Weise, noch etwas näher zu kommen. Dann beugt sie sich über die Theke und beginnt, ihm die Wange zu streicheln.
    "Sind Sie hier der Chef?", fragt sie und tätschelt ihm die Wange.
    "Äääh - eigentlich nicht", erwidert der Servicemann.
    "Können Sie ihn holen?", fragt die Dame und lässt ihre Hand durch sein Haar gleiten.
    "Leider nein", seufzt der Servicemann, der, wen wundert es, an der Situation Gefallen findet.
    "Können Sie dann etwas für mich tun?" will sie wissen und folgt mit ihren Fingern der Linie seiner Lippen.
    "Natürlich, sehr gerne!", erwidert der Mann.
    "Ich möchte eine Nachricht für den Chef hinterlassen", sagt sie und lässt anbei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten, worauf er ganz sanft an ihnen lutscht.
    "Worum geht es?", fragt der Servicemann.
    "Sagen Sie Ihrem Chef, dass es auf der Damentoilette weder Papier noch Seife gibt!!!"
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  • In der vollbesetzten Straßenbahn sitzen Vater und der 6 jährige Sohn nebeneinander.
    Eine alte Dame steigt ein und steht neben den beiden Sitzenden. Mit Ihrem Stock stößt sie mehrmals lautstark auf den Boden, um Ihr Anrecht für einen Sitzplatz zu bekunden.
    Der Vater zur alten Dame: Sie müssen einen Gummi unter den Stock machen, damit Dieser nicht so laut ist.
    Die alte Dame zum Vater: hätten Sie einen Gummi übergezogen, wäre der Platz neben Ihnen jetzt frei !
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  • Ein Mann mit einem Schäferhund sitzt im Zug. Fahrkarten-Kontrolle. Nach der Kontrolle der Karte des Mannes fragt ihn der Schaffner streng: "Haben sie für den Hund bezahlt?"
    Fahrgast: "Nein, den habe ich geschenkt bekommen, als er noch klein war."
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  • Fragt ein Fahrgast am Bahnsteig: "Wann kommt denn der Zug?"
    Sagt der Fahrdienstleiter: "Kann nicht mehr lange dauern, die Schienen sind schon da!"
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  • 5 Männer und 5 Frauen fahren zusammen mit dem Zug. Die Frauen kaufen sich jede eine Fahrkarte, die Männer einen Einzelfahrschein zusammen. Die Frauen gucken ein wenig skeptisch, die Männer reden nur von Spezialtrick und ihr werdet schon sehen.
    Im Zug ruft ein Mann plötzklich Schaffner kommt! Alle Männer ab aufs Klo, Schaffner kommt vorbei fragt nach dem Fahrschein, Männer schieben den einen unter der Tür durch.
    Die Frauen sind total begeistert, und wollen das bei der Rückfahrt auch so machen. Also bei der Rückfahrt kaufen sich die Frauen zusammen einen Fahrschein und die Männer diesmal gar keine! Frauen gucken noch skeptischer und die Männer reden nur von Spezialtrick Nummer 2 und ihr werdet schon sehen.
    Im Zug rufen die Männer auf einmal Schaffner kommt! Die 5 Frauen stürmen direkt aufs Klo, die Männer gehen dran vorbei: Fahrschein bitte, die Frauen schieben den drunter durch, Männer nehmen den Fahrschein mit und gehen aufs nächste Klo und warten auf den Schaffner...
  • Zwei Ölscheiche kaufen einen D-Zug. Sagt der eine: "Laß Dein Geld stecken, das erledige ich schon!" Wehrt der andere ab: "Kommt gar nicht in Frage. Du hast schon die Bahnsteigkarten bezahlt!"
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  • Der Sohn des Lokführers kommt von seinem ersten Schultag schlecht gelaunt nach Hause. Als ihn die Mutter nach dem Grund seiner schlechten Verfassung fragt, antwortet er: "Das war totaler Beschiss, draußen an der Tür stand '1. Klasse' und drin waren lauter Holzbänke!"
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  • Ein Mann am Fahrkartenschalter. "Einmal nach Sicht!" "Wohin bitte?" "Nach Sicht. Im Radio sagen sie doch immer 'schönes Wetter in Sicht'!"
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  • "Sagen Sie, Herr Schaffner, kann man auf der nächsten Station etwas zu essen bekommen?" - "Aber sicher, mein Herr!" - "Gibt es dort auch ein Bier?" - Selbstverständlich." - "Und wie lange hält der Zug dort?" - "Gar nicht, er fährt durch!"

  • Lokführer Heinz ist schon 10 Jahre verheiratet. Doch mit dem Nachwuchs will es nicht hinhauen. Doch dann bekommt seine Frau Vierlinge. Strahlt Heinz "Ein guter Lokführer holt jede Verspätung auf."
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  • Spricht der Arzt zum Patienten: "Diese Medizin müssen Sie in einem Zug einnehmen."
    Darauf antwortet der Patient: "Das trifft sich gut. Ich arbeite nämlich bei der Bahn!"